Kurze Wartezeiten und genaue Terminplanung durch unser Zeit-Management-System

Diese Praxis wird nach einem Terminsystem geführt. Das bedeutet, dass die vereinbarte Zeit fest eingeplant und für Sie reserviert ist. In der Regel entstehen für Sie daher keine oder nur geringe Wartezeiten. Medizinisch notwendige, nicht vorhersehbare Behandlungsmaßnahmen können jedoch dazu führen, dass Termine nicht in jedem Fall exakt eingehalten werden können.

Sollten Sie zu einem vereinbarten Termin verhindert sein, bitten wir Sie spätestens 24 h vorher abzusagen, um anderen Patienten die Möglichkeit einzuräumen, diesen Termin zu nutzen. Für den Fall, dass Sie Termine nicht rechtzeitig absagen, werden wir Ihnen die durch den Ausfall entstandenen Kosten in Rechnung stellen.

Die Zahnarztpraxis Casadent bietet ein umfangreiches Spektrum an zahnmedizinischen Leistungen, darunter konventionelle Zahnmedizin, ästhestische Zahnmedizin, Parodontologie, Endodontie und Implantologie. Wir sind darauf spezialisiert, sowohl die Gesundheit als auch die Ästhetik Ihrer Zähne zu fördern.
Sie können ganz einfach online einen Termin über unsere Webseite vereinbaren oder uns direkt unter der Telefonnummer 03036757575 kontaktieren. Wir freuen uns darauf, Ihnen zu helfen!
Unsere Praxis befindet sich in Spandau Hakenfelde in der Streitstraße 11-14 (Eingang 13), 13587 Berlin. Wir sind gut erreichbar und freuen uns auf Ihren Besuch!
Bei Ihrem ersten Besuch führen wir eine umfassende Untersuchung durch, um den Zustand Ihrer Zähne und Ihres Zahnfleisches zu beurteilen. Wir nehmen uns Zeit, um Ihre Fragen zu beantworten und einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen.
Ja, wir bieten in Spandau spezielle Behandlungen für Kinder an. Unser Team hat Erfahrung in der einfühlsamen Behandlung von kleinen Patienten und sorgt dafür, dass sich Ihr Kind wohlfühlt.
Regelmäßiges Zähneputzen, die Verwendung von Zahnseide und eine gesunde Ernährung sind entscheidend für die Zahngesundheit. Wir empfehlen auch, mindestens zweimal jährlich zur Kontrolle zu kommen.
Wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir Sie, uns so früh wie möglich zu informieren, damit wir den Termin neu planen können. Dies hilft uns, anderen Patienten die Möglichkeit zu geben, einen Termin zu erhalten.
Parodontose, auch als Parodontalerkrankung oder Parodontitis bekannt, ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnfleisches und der umgebenden Gewebe, die zu Zahnfleischschwund und schließlich zum Verlust von Zähnen führen kann.
Die Hauptursache für Parodontose ist die Ansammlung von Plaque, einem weichen Biofilm aus Bakterien, der sich auf den Zähnen bildet. Weitere Risikofaktoren sind: - Mangelnde Mundhygiene - Rauchen - Genetische Veranlagung - Diabetes - Hormonelle Veränderungen (z. B. während der Schwangerschaft) - Stress
Typische Symptome sind: - Rotes, geschwollenes oder blutendes Zahnfleisch - Mundgeruch - Zahnfleischrückgang - Lockerung der Zähne - Schmerzen beim Kauen
Die Behandlung umfasst: - Professionelle Zahnreinigungen zur Entfernung von Plaque und Zahnstein - Scaling und Wurzelglättung zur Behandlung von tiefen Zahnfleischtaschen - In schweren Fällen können chirurgische Eingriffe erforderlich sein - Verbesserung der Mundhygiene und ggf. Anpassung des Lebensstils (z. B. Raucherentwöhnung)
Um Parodontose vorzubeugen, sollten folgende Maßnahmen ergriffen werden: - Regelmäßiges Zähneputzen (mindestens zweimal täglich) - Verwendung von Zahnseide oder Interdentalbürsten - Regelmäßige Zahnarztbesuche für Kontrollen und professionelle Reinigungen - Gesunde Ernährung und Vermeidung von Tabakprodukten
Parodontose ist in der Regel behandelbar, jedoch kann sie nicht vollständig geheilt werden. Eine frühzeitige Erkennung und konsequente Behandlung können jedoch das Fortschreiten der Krankheit stoppen und die Mundgesundheit verbessern.
Menschen mit einer schlechten Mundhygiene, Raucher, Diabetiker und Personen mit einer familiären Vorgeschichte von Parodontalerkrankungen haben ein höheres Risiko, an Parodontose zu erkranken.
Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die meist aus Titan oder Keramik besteht und in den Kieferknochen eingesetzt wird. Auf diesem Implantat wird anschließend ein Zahnersatz (z. B. eine Krone, Brücke oder Prothese) befestigt. Zahnimplantate dienen dazu, fehlende Zähne zu ersetzen und die natürliche Funktion und Ästhetik des Gebisses wiederherzustellen.
Zahnimplantate sind eine gute Lösung für Menschen, die: - Einen oder mehrere Zähne verloren haben - Über einen ausreichend stabilen und gesunden Kieferknochen verfügen - Eine gute Mundhygiene und Allgemeingesundheit aufweisen - Nichtraucher sind oder bereit sind, das Rauchen einzustellen (da Rauchen den Heilungsprozess beeinträchtigen kann) Tipp: Bei einem geschwächten Kieferknochen kann ein Knochenaufbau durchgeführt werden, um ein Implantat zu ermöglichen.
Der Prozess erfolgt in mehreren Schritten: 1. Beratung und Planung: Der Zahnarzt untersucht die Mundgesundheit, macht Röntgenbilder oder 3D-Scans und erstellt einen individuellen Behandlungsplan. 2. Implantation: Das Implantat wird unter örtlicher Betäubung oder Sedierung in den Kiefer eingesetzt. Dies erfordert einen kleinen chirurgischen Eingriff. 3. Heilungsphase: Während der Einheilzeit (3-6 Monate) verwächst das Implantat mit dem Kieferknochen (Osseointegration). 4. Befestigung des Zahnersatzes: Nach der Heilung wird der individuelle Zahnersatz (z. B. Krone oder Brücke) auf dem Implantat befestigt.
Bei guter Pflege und regelmäßigen Zahnarztbesuchen können Zahnimplantate mehrere Jahrzehnte halten – oft sogar ein Leben lang. Entscheidend ist eine gründliche Mundhygiene, der Verzicht auf Tabak und eine gesunde Ernährung.
- Natürliches Aussehen: Implantate sehen aus und fühlen sich an wie natürliche Zähne. - Stabilität: Sie bieten eine feste Basis für Zahnersatz und verrutschen nicht. - Knochenerhalt: Implantate verhindern den Knochenschwund, der oft bei Zahnverlust auftritt. - Langlebigkeit: Bei guter Pflege sind sie eine dauerhafte Lösung. - Kein Abschleifen: Anders als bei Brücken müssen keine Nachbarzähne beschliffen werden.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können auch bei Implantaten Risiken bestehen, darunter: - Infektionen an der Operationsstelle - Verzögerte Heilung (besonders bei Rauchern oder Diabetikern) - Beschädigung von Nerven oder Nachbarzähnen - Implantatverlust, wenn es nicht richtig einheilt - Diese Risiken sind jedoch selten und können durch erfahrene Zahnärzte minimiert werden.
Das Einsetzen erfolgt unter örtlicher Betäubung, sodass der Eingriff selbst schmerzfrei ist. Nach der Operation können leichte Schmerzen oder Schwellungen auftreten, die jedoch mit Schmerzmitteln gut behandelbar sind. Viele Patienten berichten, dass der Eingriff weniger unangenehm war, als sie erwartet hatten.
Nach dem Einsetzen des Implantats sollten Sie: - 24 Stunden lang keine heißen Speisen oder Getränke konsumieren - Auf Rauchen und Alkohol verzichten (mindestens während der Heilungsphase) - Eine gute Mundhygiene sicherstellen - Weiche Lebensmittel essen, um die Operationsstelle zu schonen - Kontrolltermine beim Zahnarzt wahrnehmen
Zahnimplantate benötigen eine ebenso gründliche Pflege wie natürliche Zähne: - Zweimal täglich Zähne putzen - Zahnseide oder Interdentalbürsten verwenden, um den Bereich um das Implantat sauber zu halten - Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen und Kontrolltermine beim Zahnarzt wahrnehmen
Wenn der Kieferknochen nicht ausreichend Substanz bietet, kann ein Knochenaufbau (Augmentation) durchgeführt werden. Dabei wird körpereigenes oder künstliches Knochenmaterial verwendet, um den Kiefer zu stärken und für das Implantat vorzubereiten.
Ja, Alternativen sind: - Zahnbrücken: Sie schließen Zahnlücken, indem sie an den Nachbarzähnen befestigt werden. - Herausnehmbare Prothesen: Eine kostengünstigere Lösung, die jedoch weniger Stabilität bietet. - Adhäsivbrücken: Eine minimalinvasive Alternative für kleinere Zahnlücken.
Ja, nach der vollständigen Heilung können Sie mit Zahnimplantaten alles essen, da sie genauso stabil sind wie natürliche Zähne. Während der Heilungszeit sollten Sie jedoch harte oder klebrige Speisen vermeiden.
Die professionelle Zahnreinigung ist eine gründliche, zahnmedizinische Maßnahme zur Entfernung von Plaque, Zahnstein und Verfärbungen. Dabei werden selbst schwer erreichbare Stellen – wie die Zahnzwischenräume und der Bereich unter dem Zahnfleischrand – effektiv gereinigt. Ziel ist es, Karies und Zahnfleischerkrankungen wie Parodontitis vorzubeugen.
Durch regelmäßige Prophylaxe können Zahnerkrankungen frühzeitig erkannt und verhindert werden. Beläge, die durch das tägliche Zähneputzen nicht vollständig entfernt werden, können zu Entzündungen und Zahnschäden führen. Die Prophylaxe schützt effektiv vor Zahnverlust und unterstützt die langfristige Mundgesundheit.
Für die meisten Patient:innen ist eine PZR alle sechs Monate ideal. Bei erhöhtem Risiko – etwa bei Parodontitis, Implantaten oder besonders empfindlichem Zahnfleisch – kann auch eine häufigere Durchführung sinnvoll sein. Die Empfehlung erfolgt individuell nach zahnärztlicher Untersuchung.
Die Behandlung umfasst: - Entfernung von Zahnstein und bakteriellen Belägen - Reinigung der Zahnzwischenräume - Politur der Zähne für eine glatte Oberfläche - Fluoridbehandlung zum Schutz des Zahnschmelzes - Beratung zur optimalen Zahnpflege und Mundhygiene
In der Regel dauert eine Sitzung zwischen 45 und 60 Minuten. Die genaue Dauer hängt vom individuellen Zustand der Zähne und des Zahnfleischs ab.
Nein, die Behandlung ist in der Regel schmerzfrei. Bei sehr empfindlichen Zähnen oder freiliegenden Zahnhälsen kann es zu leichten Beschwerden kommen – unsere geschulten Prophylaxe-Expert:innen gehen jedoch stets behutsam vor.
Die professionelle Zahnreinigung ist meist keine vollständige Kassenleistung. Viele gesetzliche Krankenkassen bieten jedoch Zuschüsse oder Bonusprogramme an. Wir beraten Sie gern zu den Kosten und möglichen Erstattungen.
- Schutz vor Karies und Parodontitis - Entfernung von hartnäckigen Zahnbelägen - Gesünderes Zahnfleisch - Frischer Atem und gepflegtes Mundgefühl - Längerer Erhalt der natürlichen Zähne
Besonders empfehlenswert ist die professionelle Zahnreinigung bei: - erhöhtem Karies- oder Parodontitisrisiko - Träger:innen von Zahnspangen, Kronen oder Implantaten - Rauchenden - Schwangeren - Menschen mit empfindlichem Zahnfleisch
Eine gute Mundhygiene beginnt zu Hause: - Zwei- bis dreimal täglich Zähne putzen - Zahnseide oder Interdentalbürsten nutzen - Zuckerkonsum reduzieren - Regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt wahrnehmen
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