Nicht dem Vergnügen, 
 sondern der Schmerzlosigkeit 
 geht der Vernünftige nach. 

 (Aristoteles)

 Ein strahlendes Lächeln 
 ist oft der erste Eindruck 
 - und der entscheidet! 

Kieferchirurgische Behandlung

Weisheitszahn-Entfernung

Die Entfernung von Weisheitszähnen gehört zu den häufigsten oralchirurgischen Eingriffen.

Viele Patienten möchten diesen Eingriff schnell hinter sich bringen. Daher bieten wir Ihnen die Entfernung der Weisheitszähne in einem Termin an..

Knochenaufbau

Um ein Zahnimplantat sicher zu verankern, ist ein genügend großes Knochenvolumen notwendig. Bei zu geringem Knochenangebot wird ein Knochenaufbau mit künstlichem oder eigenem Knochenmaterial notwendig.

Bei kleineren Knochendefekten kann der Knochenaufbau gleichzeitig mit Setzen des Implantats erfolgen. Dieses Verfahren wird als gleichzeitige Augmentation bezeichnet. Hierzu wird meist künstliches Knochenersatzmaterial verwendet, die Entnahme von Eigenknochen entfällt. Das künstliche Knochenersatzmaterial wird am Kieferknochen angelagert und verwächst innerhalb von drei bis zwölf Monaten mit dem natürlichen Knochen. Bei größeren Knochendefekten erfolgt der Knochenaufbau ca. sechs Monate vor der Implantation.

Wurzelspitzenresektion

Ist der Nerv eines Zahns abgestorben, dann kann sich die umgebende Wurzelhaut oder auch der Knochen nahe der Wurzelspitze entzünden. Dieser Entzündungsprozess muss zeitnah gestoppt werden, in der Regel durch eine herkömmliche Wurzelbehandlung. Bleibt diese erfolglos, ist eine Wurzelspitzenresektion eine Möglichkeit, den Zahn zu erhalten. Hierbei wird die Wurzelspitze entfernt (reseziert) und entzündetes Gewebe ausgeräumt. Weitere Indikationen für eine Wurzelspitzenresektion sind Zysten oder Frakturen im unteren Drittel der Zahnwurzel.